Digitale Identität mit der HamburgID

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Nach dem Willen der Mitgliedländer der Europäischen Union soll jeder der rund 513 Millionen Einwohner bis Ende des Jahres 2022 ein digitales Bürgerkonto besitzen. In diesem Konto sollen alle, für Behördengänge wichtigen, Daten elektronisch hinterlegt sein: von der Geburtsurkunde, die Daten der Kinder, Steuernummer, Ausweisdaten und einiges mehr. Es ist vorgesehen, dass die Daten nur einmal im Bürgerkonto hinterlegt werden und dann nie wieder irgendwo in Europa bei einem Behördengang erneut eingegeben werden müssen – das ist das so genannte Once-Only-Prinzip.

Das Bürgerkonto wird damit die digitale Identität des Hamburger Bürgers sein, wir nenne sie die HamburgID. Auch Unternehmen und anderen Organisationen werden ein eigenes Online-Konto besitzen. Damit jeder Bürger eine intuitive, d.h. leicht zu merkende ID bekommt, haben wir uns überlegt, dass diese gleich mit einer E-Mail-Adresse verknüpft sein soll, so z.B. peter.hansen@id.hamburg.

Die HamburgID soll zentraler Bestandteil des Bürgerkontos sein, das zusätzlich ein E-Mail-Postfach beinhaltet und einen Dokumentenspeicher, in dem wichtige Dokumente verschlüsselt hinterlegt sind. Auch soll die digitale Hamburger Identität später für das Login bei Strom-, Wasser-, Gas- und Internetanbietern verwendet werden können und in der Folge auch als Login bei E-Commerce-Anbietern wie Otto.

Weitere Details zur HamburgID haben wir vor Kurzem bei einer internationalen Konferenz in Madrid vorgestellt, die hier als PDF downloadbar ist. Mehr Informationen zur HamburgID gibt es auch unter www.id.hamburg.

 

HamburgID Präsentation ID4me Konferenz Madrid

HamburgID Präsentation ID4me Konferenz Madrid

HamburgID Präsentation ID4me Konferenz Madrid

 

HamburgID bei ID4me Konferenz Madrid