Im All­tag hat man meis­tens schon genug mit Din­gen zu tun, die nicht Kern­auf­ga­be der eige­nen Arbeit sind, aber trotz­dem erle­digt wer­den müs­sen. Sich jetzt also auch noch mit der Regis­trie­rung einer eige­nen Inter­net­adres­se und den Auf­bau der dazu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te beschäf­ti­gen? Auf jeden Fall, denn es lohnt sich! Hier erfährst Du, war­um Du für DeinPro­jekt oder Unter­neh­men eine eige­ne Web­sei­te brauchst und wie Du davon profitierst.

1. Effektives Präsentationsmittel

Die eige­ne Web­sei­te ist ein effek­ti­ves Prä­sen­ta­ti­ons­mit­tel. Auf ihr kannst Du Dein Wis­sen zei­gen, Dei­ne Pro­duk­te bewer­ben oder Dein Talent prä­sen­tie­ren. Bist Du in einem bera­ten­den Berufs­zweig tätig, kannst Du auf der Web­sei­te mit eige­nen Blog­bei­trä­gen Dein Know-How prä­sen­tie­ren und poten­ti­el­le Kun­den von Dei­ner Kom­pe­tenz über­zeu­gen. Ist der Schwer­punkt Dei­ner Tätig­keit der Ver­kauf, ist eine Web­sei­te eine gute Mög­lich­keit, Dei­ne Pro­duk­te in das rich­ti­ge Licht zu rücken. Neben anspre­chen­den Bil­dern kannst Du Dei­ne Kun­den außer­dem über die Vor­tei­le Dei­ner Pro­duk­te infor­mie­ren und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen lie­fern. Auch wenn Du im Krea­tiv­be­reich tätig bist, lohnt sich eine eige­ne Web­sei­te. Durch Ent­wür­fe, Bil­der oder Text­ma­te­ri­al ver­schaffst Du dem Besu­cher einen Ein­druck von Dei­nen Fähig­kei­ten und Dei­nem Reper­toire. Das bes­te am Prä­sen­ta­ti­ons­mit­tel Web­sei­te: Sie ist jeder­zeit, unbe­grenzt und dau­er­haft ver­füg­bar. Die ver­ges­se­ne Visi­ten­kar­te und das schwe­re Port­fo­lio gehö­ren damit der Ver­gan­gen­heit an!

2. Gute Möglichkeit um Leidenschaft zu zeigen und Vorfreude zu entfachen

Mit Dei­ner eige­nen Web­sei­te prä­sen­tierst Du nicht nur Dein Kön­nen, son­dern zeigst auch Dei­ne Lei­den­schaft für „Dein The­ma“. Wer sich online über das Nöti­ge hin­aus mit sei­ner Tätig­keit prä­sen­tiert, bringt damit auch sei­ne Begeis­te­rung für die eige­ne Arbeit zum Aus­druck. Tei­le also den Spaß an Dei­nem Unter­neh­men oder Dei­nen Pro­duk­ten und wecke damit auch die Vor­freu­de bei Dei­nen Kunden!

3. Einfacher Start für Deine Idee

Nicht nur für bestehen­de Unter­neh­men ist die eige­ne Web­sei­te sinn­voll. Auch als Aus­gangs­punkt einer neu­en Idee oder für den Start eines neu­en Geschäf­tes ist die eige­ne Web­sei­te eine gute Grund­la­ge. Die Regis­trie­rung einer Inter­net­adres­se und der Auf­bau einer eige­nen Web­sei­te ist meist kos­ten­güns­tig, sodass Du mit wenig Kapi­tal Dei­ne Idee ins Rol­len brin­gen kannst. Denk nur an Face­book-Grün­der Mark Zucker­berg, des­sen Erfolgs­ge­schich­te mit einer guten Idee und der dazu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te begann, die er vom Uni-Cam­pus aus aufbaute.

4. Günstige Werbemöglichkeit

Die eige­ne Web­sei­te ist nicht nur ein effek­ti­ves Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel mit Dei­nen bestehen­den Kun­den, son­dern auch eine gute Mög­lich­keit poten­ti­el­le Kun­den auf Dich auf­merk­sam zu machen. Dei­ne eige­ne Inter­net­adres­se kannst Du meist für wenig Geld regis­trie­ren und mit Hil­fe von Pro­gram­men wie z.B. Word­Press ein­fach selbst gestal­ten. Fül­le Dei­ne Web­sei­te dann noch mit guten Inhal­ten wie indi­vi­du­el­len Bil­dern oder Blog­ein­trä­gen und kom­mu­ni­zie­re Dei­ne Inter­net­adres­se in sozia­len Netz­wer­ken wie Face­book, Twit­ter oder Insta­gram hast Du gute Chan­cen über Such­ma­schi­nen wie Goog­le ein­fach gefun­den zu wer­den. Neben einer „klas­si­schen“ Inter­net­adres­se wie bspw. www.zahnarzt.hamburg kannst Du auch Auf­merk­sam­keit mit lus­ti­gen oder außer­ge­wöhn­li­chen Namen wie www.drittezähne.hamburg wecken und für Dein Mar­ke­ting nut­zen. Zudem kannst Du mit einem auf der Web­sei­te inte­grier­ten Kom­men­tar­feld oder der Kom­mu­ni­ka­ti­on Dei­ner zuge­hö­ri­gen E‑Mail-Adres­se (bspw. kontakt@drittezähne.hamburg) dafür sor­gen, dass Du auch von Besu­chern Dei­ner Web­sei­te ein­fach und schnell kon­tak­tiert wer­den kannst.

5. Auf dem neusten Stand bleiben

Auch für Dich selbst kann die Web­sei­te ein guter Anlass sein, um sich mit aktu­el­len Trends, The­men aus Dei­ner Bran­che und mit den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien Dei­ner  Mit­be­wer­ber zu befas­sen. Wie wich­tig sind bei­spiels­wei­se Bewer­tungs­platt­for­men für Dein Unter­neh­men wie inte­griert man die­se in sei­ne Web­sei­te und was ist dabei zu beach­ten? Haben Dei­ne Wett­be­wer­ber einen Blog, und wenn ja, was sind rele­van­te The­men, die Du auch kom­mu­ni­zie­ren solltest?

6. Das Image selbst bestimmen

Mit einem gelun­ge­nen Web­auf­tritt infor­mierst Du poten­ti­el­le Kun­den nicht nur über Dein Unter­neh­men, son­dern schaffst gleich­zei­tig auch einen per­sön­li­chen Ein­druck Dei­ner  Arbeit und Dei­nes Unter­neh­mens. So kann z.B. auch ein klei­nes Unter­neh­men mit Hil­fe eines gut gestal­te­ten Web­auf­tritts sein gro­ßes Leis­tungs­spek­trum zei­gen und Pro­fes­sio­na­li­tät vermitteln.

7. Am Ende mehr haben

Mit der eige­nen Web­sei­te sorgst Du dafür, direkt gefun­den und kon­tak­tiert zu wer­den. Die Ein­schal­tung eines Ver­mitt­lers oder Wer­be­por­tals wird über­flüs­sig und Du sparst Dir die Kos­ten für Pro­vi­sio­nen. Denk an die Pro­vi­si­on, die bei­spiels­wei­se Restau­rants in der Gas­tro­no­mie an Platt­for­men wie Lie­feran­do, Lie­fer­held & Co. für die Ver­mitt­lung des Lie­fer­ser­vice zah­len. Ein Ver­mitt­ler kann natür­lich hilf­reich sein, um die eige­ne Bekannt­heit zu stei­gern. Sor­ge also mit Dei­ner Web­sei­te für direk­ten Kon­takt und pro­fi­tie­ren am Ende von mehr Umsatz.

8. Des Glücks eigener Schmied sein

War­um brauchst Du eine eige­ne Web­sei­te, wenn Du Dich auch eine Sei­te bei Face­book oder Insta­gram anle­gen kannst? Ganz ein­fach: Mit der eige­nen Web­sei­te wahrst Du Dir die Frei­heit bei der Gestal­tung Dei­nes Online-Auf­tritts und Dei­ne Unab­hän­gig­keit von Geschäfts­be­din­gun­gen Drit­ter. Mit einer Sei­te, die Du über sozia­le Netz­wer­ke führst, bind­sz Du Dich auch immer an die Daten­schutz­be­stim­mun­gen der jewei­li­gen Betrei­ber, sodass Dei­ne Daten nicht immer Dei­ne Daten blei­ben. Zudem wird Dir die Mög­lich­keit genom­men, sich wirk­lich von Mit­be­wer­bern abzu­he­ben, denn die Sei­ten basie­ren alle auf den glei­chen Vor­la­gen. Außer­dem kannst Du kei­ne ein­präg­sa­me, außer­ge­wöhn­li­che Inter­net­adres­se wäh­len. Also, zei­ge mit Dei­ner eige­nen Web­sei­te, dass Du in Qua­li­tät investierst!

(Trotz­dem ist die zusätz­li­che (!) Kom­mu­ni­ka­ti­on Dei­ner Web­sei­te über sozia­le Medi­en eine gute Unter­stüt­zung für die Auf­find­bar­keit Dei­ner Webseite.)