In unse­rem jähr­lich erschei­nen­den Trans­pa­renz­be­richt geben wir Aus­kunft dar­über, wel­che Anfra­gen wir zu per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten von Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den, Domain-Inha­bern, Rechts­an­walts­kanz­lei­en und ande­ren Anfra­gen­den erhal­ten haben. Wir machen trans­pa­rent, wie wir damit umge­gan­gen sind – ob wir bei­spiels­wei­se per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten her­aus­ge­ge­ben haben oder nicht. Wir stel­len außer­dem vor, in wie vie­len Fäl­len .ham­burg-Domains miss­bräuch­lich ver­wen­det wur­den. Im Trans­pa­renz­be­richt stel­len wir vor, für wel­che Art von Miss­brauch .ham­burg-Domains ver­wen­det werden.

Transparenzbericht 2019

Im Jahr 2019 erreich­te uns nur eine Anfra­ge auf Her­aus­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten. Im glei­chen Zeit­raum wur­den kei­ne Domains miss­bräuch­lich verwendet.

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Transparenzbericht 2020

Im Jahr 2020 erreich­ten uns erneut nur eine Anfra­ge auf Her­aus­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten, die anfra­gen­de Per­son haben wir an die Poli­zei ver­wie­sen. Im glei­chen Zeit­raum wur­de eine Domain miss­bräuch­lich ver­wen­det, und zwar für Phis­hing. Wir konn­ten den Miss­brauch inner­halb von weni­gen Tagen lösen.

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Transparenzbericht 2021

Im Jahr 2021 erreich­te uns nur eine Anfra­ge auf Her­aus­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten, die berech­tigt war. Im glei­chen Zeit­raum wur­den kei­ne Domains miss­bräuch­lich verwendet. 

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