In der aktu­el­len März­aus­ga­be des Dot­Ma­ga­zi­nes vom eco – Ver­band der Deut­schen Inter­net­wirt­schaft – hat unser Grün­der Dirk Kri­schenow­ski einen Arti­kel ver­öf­fent­licht, der die Ein­füh­rung der geo­gra­fi­schen Top-Level-Domains seit 2013 vorstellt.

Geografische Internetendungen ergänzen Länderendungen

Die geo­gra­fi­sche Inter­ne­t­en­dun­gen wie z.B. .ham­burg und .ber­lin ergän­zen die klas­si­schen Endun­gen wie .de und .com und bie­ten mehr Viel­falt bei der Aus­wahl der pas­sen­den Inter­net­adres­se. Sie geben Ver­wal­tung, Unter­neh­men und Bür­gern eine digi­ta­le Iden­ti­tät im Inter­net mit loka­lem Bezug und zei­gen schon direkt in der Web­adres­se die loka­le Ver­an­ke­rung. Wel­ches Poten­ti­al sie für die Stadt, Ser­vice­an­ge­bo­te, Pro­jek­te und ihre Bür­ger bie­ten, dis­ku­tiert Dirk Kri­schenow­ski in dem Arti­kel anhand von kon­kre­ten Beispielen.

Was bei der Anmel­dung und dem Betrieb einer geo­gra­fi­schen Inter­ne­t­en­dung zu beach­ten ist und wel­che Aus­wir­kun­gen die neu­en Inter­ne­t­en­dun­gen mit sich brin­gen, erfährst Du in dem Arti­kel unter: https://www.dotmagazine.online/issues/who-rules-the-internet/claiming-and-protecting-virtual-namespace/GeoTLDs