Unsere praxiserprobten Tipps für Deinen eigenen Newsletter

Tipps für den eigenen Newsletter

Die Relevanz von Newslettern ist unbestreitbar. Sie sind schnell erstellt, ihre Kosten sind überschaubar und Deine Empfängerinnen und Empfänger erhalten schnell die neuesten Informationen zu Deinem Unternehmen. Welche drei Themen bei einem Newsletter eine große Rolle spielen und unsere Tipps für Deinen eigenen Newsletter erfährst Du hier!

Planung

Der erste Schritt zu Deinem Newsletter ist die Vorbereitung. Zunächst solltest Du festlegen, an wen sich Dein Newsletter richten soll. Denn der Inhalt hängt maßgeblich davon ab, ob Du bestehende Kunden erreichen möchtest oder Neukunden ansprechen willst. Dazu gehört auch die Frage, ob die Adressaten Deines Newsletters einer bestimmten Altersgruppe angehören, oder bestimmten demografischen Gruppe. Je nach Deiner Entscheidung legst Du danach eine Empfängerliste an. Zusätzlich solltest Du auf Deiner Webseite (und anderen Kommunikationskanälen) auf Deinen Newsletter aufmerksam machen, um weitere Abonnenten zu gewinnen. Achte hierbei auf jeden Fall darauf, dass Du das Abonnement datenschutzkonform aufsetzt, also Abonnenten das Abo per „Double Opt-In“ bestätigen. Mit Newsletter-Tools wie Mailchimp erhältst Du professionelle Unterstützung. Diese sind bis zu einer begrenzten Anzahl an Abonnenten komplett kostenfrei nutzbar.

In der Planungsphase solltest Du auch entscheiden, wann Du Deinen Newsletter publizieren willst und darüber hinaus, wie häufig Du ihn versenden möchtest. Auch das kann sich je nach Zielgruppe ändern, ist von Deiner Intention und Deinen Kapazitäten abhängig. Viele Menschen lesen in Bus und Bahn, daher empfiehlt es sich, dass Du diese Zielgruppe beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit ansprichst. Wir versenden unseren Newsletter quartalsweise, es gibt jedoch Unternehmen, deren Kunden wöchentlich einen Newsletter erhalten. Sind diese Aufgaben erledigt, kannst Du direkt loslegen!

Gestaltung

Bei der Gestaltung gibt es einige Tipps, damit Dein Newsletter gerne gelesen wird. Die Aufmerksamkeitsspanne Deiner Leserinnen und Leser ist begrenzt. Damit Du sie nicht überforderst, unterteile Deinen Newsletter in lesegerechte „Häppchen“. Diese leitest Du jeweils mit einer passenden Überschrift ein. So wird direkt ersichtlich, worum es in dem Abschnitt geht. Um einen persönlichen Eindruck zu hinterlassen, sprich Deine Leserinnen und Leser direkt an.

Nutze Verlinkungen auf Deine Webseite. Das kann dazu führen, dass Interessierte sich dann dort umschauen, und Dich und Dein Angebot besser kennenlernen.

Viele Bilder erhöhen die Ladezeit Deines Newsletters auf mobilen Endgeräten und strapazieren somit die Geduld Deiner Leserinnen und Leser. Daher empfehlen wir Dir, auf wenige und aussagekräftige Bilder zurückgreifen. So stellst Du einen schnellen Zugriff auf Deinen Newsletter sicher. Hast Du diese Punkte bedacht, steht dem Versand Deines Newsletters nichts mehr im Weg!

Auswertung 

Nach dem Versand Deines Newsletters macht eine Analyse viel Sinn. Denn durch sie kannst Du ermitteln, wie Du die Qualität Deiner Newsletter nachhaltig verbesserst. 

Hast Du Rückmeldungen auf Deinen Newsletter erhalten, aus dem Du ableiten kannst, ob Du die gewünschten Empfänger erreicht hast und die Inhalte interessant waren? 

Außerdem kannst Du in Erfahrung bringen, wie oft Dein Newsletter und die darin enthaltenen Links geöffnet wurden. Dies gibt Aufschluss darüber, welche Themen Deine Leserschaft begeistern. Sind manche Beiträge ungelesen oder dümpelt die Klickrate nach den ersten „Häppchen“ vor sich hin? Ein Zeichen, dass Du Deinen Newsletter kürzen solltest oder andere Themen besser passen.

Wir hoffen, unsere Tipps für Deinen eigenen Newsletter helfen Dir weiter!