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Der punktHamburger des Monats Juli 2022

Urkunde des punktHamburger des Monats Juli 2022

Bei unse­rem punkt­Ham­bur­ger des Monats Juli geht die Lie­be zur Han­se­stadt ein­deu­tig durch den Magen. Das Restau­rant „Mund­fa­brik“ prä­sen­tiert unter www.mundfabrik.hamburg ein köst­li­ches Ver­wöhn­pro­gramm für Gau­men und Seele.

Unser punktHamburger des Monats: www.mundfabrik.hamburg

Schon der iri­sche Dra­ma­ti­ker Geor­ge Ber­nard Shaw hat erkannt: „Kei­ne Lie­be ist auf­rich­ti­ger als die Lie­be zum Essen“. Das Team der Mund­fa­brik sieht das genau­so und kann des­halb gar nicht anders, als die­se auf­rich­ti­ge Hin­ga­be aus vol­lem Her­zen in der Küche zu leben. In den Topf kom­men des­halb nur hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te von aus­ge­wähl­ten Her­stel­len. Geschmacks­ver­stär­ker oder gar Fer­tig­pro­duk­te wirst Du auf kei­ner Zuta­ten­lis­te finden.

Alt­ein­ge­ses­se­ne Ham­bur­ge­rin­nen und Ham­bur­ger dürf­te der aktu­el­le Name viel­leicht etwas ver­wun­dern – schließ­lich stand an der schö­nen Restau­rant­fas­sa­de am Ham­bur­ger Stein­damm bis vor kur­zem „Mund­werk“. Weil die­ser Begriff aller­dings schon von einem ande­ren Unter­neh­men bean­spruch­te wur­de – und weil Ver­än­de­run­gen zum Leben nun ein­mal dazu­ge­hö­ren – wird das Küchen­kon­zept kur­zer­hand unter dem Namen „Mund­fa­brik“ fort­ge­führt. Der Qua­li­tät tut das natür­lich kei­nen Abbruch. Unter www.mundfabrik.hamburg kannst Du Dich digi­tal schon ein­mal dar­über infor­mie­ren, was Dich bei einem Restau­rant­be­such erwartet.

Was unseren punktHamburger im Juli ausmacht

Für unnö­ti­gen Schnick­schnack gibt es auf der Web­sei­te kei­nen Platz – schließ­lich sind es die Spei­sen, die im Mit­tel­punkt ste­hen. Die online ein­seh­ba­re Spei­se­kar­te über­zeugt mit Klas­si­kern wie Labs­kaus, fri­schen Som­mer­ge­rich­ten wie dem Mund­fa­brik­sa­lat oder köst­li­chen Des­serts wie der haus­ge­mach­ten Mousse au Cho­co­lat. Oder wie wäre es statt­des­sen mit einem erfri­schen­den Erd­beer Dai­qui­ri aus der Cock­tail-Kar­te? Wer nach so viel Inspi­ra­ti­on Taten fol­gen las­sen möch­te, kann eben­falls direkt online einen Tisch reser­vie­ren. Ein Blick in die Öff­nungs­zei­ten ver­rät, wann das mög­lich ist. Ach­tung: Mon­tag und Diens­tag sind Ruhetage.

Wie es sich für einen wasch­ech­ten punkt­Ham­bur­ger des Monats gehört, punk­tet die Mund­fa­brik nicht nur mit der .ham­burg-Domain, son­dern auch mit der dazu­ge­hö­ri­gen E‑Mail-Adres­se info@mundfabrik.hamburg. Falls der Besuch der Web­sei­te Fra­gen offen­ge­las­sen hat, kannst Du ein­fach eine Nach­richt schi­cken. Und weil das Mund­fa­brik-Team nicht nur in der Küche, son­dern auch in der digi­ta­len Welt zuhau­se ist, ergän­zen Kon­ten bei Face­book und Insta­gram den Online-Auf­tritt. Wir müs­sen wahr­schein­lich nicht extra erwäh­nen, dass die Domain www.mundfabrik.hamburg sich dort wie­der­fin­det?! Erwar­ten kannst Du außer­dem aktu­el­le Infos rund um Ter­mi­ne und Ver­an­stal­tun­gen im Restau­rant – sowie zahl­rei­che Fotos vom Essen, die selbst den sat­tes­ten Magen wie­der zum Knur­ren bringen.

Wir sind begeis­tert, dass die Mund­fa­brik unter einer .ham­burg-Domain ihr digi­ta­les Zuhau­se gefun­den hat und gra­tu­lie­ren zur Auszeichnung!

Alle wei­te­ren punkt­Ham­bur­ger des Monats fin­dest Du bei uns im Blog.

Wie Du eine “Über Mich”-Seite erstellt, die begeistert

Bildschirm mit einer Über Mich Seite von einem Unternehmen

Die „Über Mich“-Seite zählt zu den wich­tigs­ten beim Erstel­len Dei­ner Web­sei­te, birgt aller­dings ein paar Her­aus­for­de­run­gen. Ist sie über­zeu­gend, baut sie Ver­trau­en auf, min­dert Berüh­rungs­ängs­te und sorgt dafür, dass Web­sei­ten-Besu­che­rIn­nen Dich vir­tu­ell bereits gut ken­nen­ler­nen kön­nen. Die Rea­li­tät sieht aber oft so aus: Gigan­ti­sche Anein­an­der­rei­hun­gen von Fak­ten oder kno­chen­tro­cke­ne Lebens­läu­fe sor­gen dafür, dass Inter­es­sier­te sich lie­ber ganz schnell nach Alter­na­ti­ven umsehen.

Doch wie gelingt es Dir, eine erst­klas­si­ge „Über Mich“-Seite zu erstel­len? Um das Bes­te aus Dei­ner „Über-Mich“-Seite her­aus­zu­ho­len, haben wir Dir fünf wert­vol­le Tipps zusammengestellt.

Mit einer überzeugenden Überschrift punkten

Die Über­schrift soll­te vor allem Lust machen, wei­ter­zu­le­sen, und das erreichst Du nur, wenn sie inter­es­sant und anspre­chend ist. Ver­mei­de Über­schrif­ten wie „Über Mich“ oder „Über Uns“. Denn Dei­ne Besu­che­rIn­nen inter­es­sie­ren sich nicht nur für Dich und Dei­nen Wer­de­gang. Mit einer tref­fen­den Über­schrift, bekom­men die Besu­che­rIn­nen Dei­ner Web­sei­te schon ein­mal pas­sen­de Ant­wor­ten auf die Fra­gen, nach denen sie suchen.

Eine Agen­tur für Web­de­sign könn­te mit „Wir hel­fen Dir dabei, eine ein­zig­ar­ti­ge Web­sei­te zu erstel­len“ punk­ten. Und als Arzt­pra­xis kann man mit der Über­schrift „Nie wie­der lan­ge auf Ter­mi­ne war­ten“ überzeugen.

Stelle den Nutzen in den Fokus

Die Besu­che­rIn­nen Dei­ner Web­sei­te sind pri­mär dar­an inter­es­siert her­aus­zu­fin­den, was Du für sie tun kannst. Schrei­be in den ers­ten Absatz, war­um Dein Ange­bot für Dei­ne poten­zi­el­len Kun­dIn­nen so beson­ders ist und was Dich von ande­ren unter­schei­det. Um nichts Wich­ti­ges zu ver­ges­sen, soll­test Du die Sor­gen und Bedürf­nis­se Dei­ner Besu­che­rIn­nen ken­nen und den gewünsch­ten Ziel­zu­stand, zu des­sen Errei­chen Du bei­tra­gen kannst, aus­führ­lich beschreiben.

Persönlichkeit zeigen

Dei­ne Besu­che­rIn­nen möch­ten wis­sen, wer Du bist –Dei­ne „Über Mich“-Seite ist der per­fek­te Ort, um Dich aus­führ­lich vor­zu­stel­len. „Über Mich“-Seiten, die nur dar­auf abzie­len, Dich in einem mög­lichst posi­ti­ven Licht erstrah­len zu las­sen, wer­den poten­zi­el­le Kun­dIn­nen aller­dings kaum über­zeu­gen. Die mer­ken näm­lich schnell, wenn sie nur geblen­det wer­den. Schre­cke nicht davor zurück, Ecken und Kan­ten zu zei­gen und ver­ste­cke auch die Momen­te nicht, in denen Du viel­leicht schon ein­mal geschei­tert bist. Genau  sie machen Dich für Dei­ne Besu­che­rIn­nen sym­pa­thisch und authen­tisch. Außer­dem kannst Du so eine Ver­bin­dung zu den Per­so­nen auf­bau­en, die sich für Dein Ange­bot inter­es­sie­ren – denn sie selbst waren bestimmt schon ein­mal in einer ähn­li­chen Situation.

Beweise für Deine Glaubwürdigkeit liefern

Dei­ne Wor­te allein rei­chen nicht aus, um Besu­che­rIn­nen voll­stän­dig von Dei­ner Arbeit zu über­zeu­gen. Selbst ernann­te „Exper­tIn­nen“ gibt es schließ­lich über das gan­ze Inter­net ver­teilt. Des­halb soll­test Du Dei­nen Besu­che­rIn­nen auch bewei­sen, dass an Dei­nen Behaup­tun­gen etwas dran ist. Über­le­ge an die­ser Stel­le, wel­che nach­prüf­ba­ren Fak­ten Du ver­wen­den willst, um Inter­es­sier­te von Dir zu über­zeu­gen. Ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für die­se „har­ten“ Bewei­se sind zum Beispiel:

  • Erwäh­nun­gen in der Presse
  • Kun­den­stim­men
  • Zer­ti­fi­ka­te
  • Prei­se oder Auszeichnungen

Du kannst Dir hier ruhig Zeit neh­men für ein Brain­stor­ming. Man­che Errun­gen­schaf­ten sind viel­leicht gar nicht mehr so prä­sent, wenn sie schon eine Wei­le zurückliegen.

Auf eine gute Lesbarkeit und klare Struktur achten

Auch hier gilt, wie für jede Sei­te Dei­nes Online-Auf­tritts: Besteht Dei­ne „Über-Mich“-Seite nur aus einem ein­zi­gen lan­gen Text ohne Absät­ze, Bil­der oder ande­re Ele­men­te, die das Auge ent­span­nen, wird es für Dei­ne Lese­rIn­nen schwer, dran­zu­blei­ben. Bil­der und Vide­os, die Dich bei der Arbeit zei­gen stel­len außer­dem eine gute Ergän­zung zu lan­gen Text­blö­cken dar.

Wei­te­re Tipps zu den The­men Web­sei­te und Domain fin­dest Du in unse­rem News­let­ter, den Du hier abon­nie­ren kannst.

Tipps für Deine Sommerferien in Hamburg

tipps für deine sommerferien in hamburg

Die Son­ne strahlt und die Tem­pe­ra­tu­ren errei­chen Höchst­wer­te: end­lich Som­mer­fe­ri­en! Sechs Wochen lang kön­nen die Ham­bur­ger Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf­re­gen­de Aben­teu­er erle­ben. Dir fehlt dafür aller­dings noch die zün­den­de Idee? Kein Pro­blem, denn wir haben vier groß­ar­ti­ge .ham­burg-Domains raus­ge­sucht, die Dir und Dei­ner Fami­lie abwechs­lungs­rei­che Feri­en­ak­ti­vi­tä­ten versprechen.

www.zweiradperle.hamburg

Die Zwei­rad­per­le bie­tet sowohl für Urlaubs­gäs­te als auch für Ham­bur­ge­rin­nen und Ham­bur­ger her­vor­ra­gen­de Mög­lich­kei­ten, die Han­se­stadt zu erkun­den: ein­fach Rad mie­ten und los gehts! Soll­test Du Dir unsi­cher sein, wo Ham­burg beson­ders sehens­wert ist, musst Du aber auch nicht auf eige­ne Faust los­zie­hen: Die Zwei­rad­per­le bie­tet Dir die Mög­lich­keit, über die Web­sei­te eine der geführ­ten Rad­tou­ren für Dich und Dei­ne Fami­lie zu buchen. Ob „High­lights von Ham­burg“, „Insi­der­tour” oder „Hafen­tour” – hier ist für jedes Inter­es­sen­ge­biet etwas dabei. Wei­te­rer Plus­punkt: Die Zwei­rad­per­le liegt zen­tral in der Innen­stadt und ist damit von über­all aus bequem zu erreichen.

Aus­führ­li­che Infos zu den Rad­tou­ren von Zwei­rad­per­le fin­dest Du hier.

www.robolab.hamburg

Robo­ter fin­den sich in vie­len Lebens­be­rei­chen wie­der: Sie bau­en Autos zusam­men, ver­ar­bei­ten unse­re Bestel­lun­gen in Ver­sand­zen­tren und kön­nen atem­be­rau­ben­de Fotos aus der Luft schie­ßen. Damit wir die dahin­ter­ste­hen­den Tech­no­lo­gien aktiv begrei­fen kön­nen, wur­de das Robo­Lab ins Leben geru­fen, das Ver­an­stal­tun­gen zum The­ma Robo­tik an ver­schie­de­nen Stand­or­ten der Ham­bur­ger Bücher­hal­len anbie­tet. Für eini­ge Ange­bo­te musst Du nicht ein­mal das Haus ver­las­sen: Inter­es­sier­te kön­nen in den Remo­te-Ses­si­ons eini­ge der Robo­ter über den Brow­ser von zu Hau­se aus pro­gram­mie­ren. Für Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab acht Jah­ren wird in den Som­mer­fe­ri­en am 14. Juli der kos­ten­lo­se Work­shop „Pro­gram­mie­ren ler­nen leicht gemacht“ ange­bo­ten. Mit dem „Cal­lio­pe Mini“ geht es dann auf Welt­raum­mis­si­on: Spie­le­risch ler­nen die Kin­der den Cal­lio­pe Mini ken­nen und pro­gram­mie­ren einen Rake­ten­start, Count­down und Sternenhimmel.

Nähe­re Infos zum Work­shop fin­dest Du hier.

www.stage-up.hamburg

In den Som­mer­fe­ri­en haben Kin­der und Jugend­li­che zwi­schen sie­ben und 17 Jah­ren bei „Stage UP! Holi­days” die Chan­ce, in neue Rol­len zu schlüp­fen. Zum Ange­bot der Feri­en­work­shops gehö­ren Tanz­trai­nings, Sprach- und Gesangs­übun­gen, Pan­to­mi­me und Schau­spiel­übun­gen. Team­work, Tole­ranz und Kom­mu­ni­ka­ti­on ste­hen dabei im Vor­der­grund. Denn am Ende gibt es ein gemein­sa­mes Ziel: ein büh­nen­rei­fes Musi­cal. In einer Woche schreibt und spielt das Stage UP! Feri­en­en­sem­ble gemein­sam mit pro­fes­sio­nel­len Coa­ches ein eige­nes Mini-Musi­cal. Hier ler­nen Kin­der und Jugend­li­che ihre per­sön­li­chen Gren­zen zu über­schrei­ten. Sie sol­len Wut und Freu­de zei­gen, den Tanz­saal erobern und den Klang der eige­nen Stim­me spü­ren. Das High­light: Am letz­ten Work­shop-Tag kommt es zur Auf­füh­rung des eige­nen Musicals.

Wei­te­re Infos zum Feri­en­pro­gramm bei Stage Up fin­dest Du auf der Web­sei­te.

www.homeport.hamburg

home­PORT ist ein im Her­zen des Ham­bur­ger Hafen gele­ge­ner Inno­va­ti­ons­cam­pus, des­sen Ziel es ist, inno­va­ti­ven und ambi­tio­nier­ten Akteu­rIn­nen, der Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und Start-Ups einen Frei­raum zum Aus­pro­bie­ren, Expe­ri­men­tie­ren und Kol­la­bo­rie­ren zu geben.

Ham­burg ent­wi­ckelt sich zuneh­mend zum Inno­va­tions-Hot­spot für Droh­nen­pro­jek­te – im Hafen, in der Luft­fahrt und an den Hoch­schu­len. Gemein­sam mit dem Part­ner Dro­ne­Mas­ters Aca­de­my  ver­an­stal­tet home­PORT in den Som­mer­fe­ri­en vom 18. bis zum 22. Juli einen Feri­en­kurs. Den Schü­le­rin­nen und Schü­lern wird hier ein spie­le­ri­scher Zugang zur Digi­ta­li­sie­rung und Aero­dy­na­mik mit­tels Droh­nen und Dro­ne Racing eröff­net. Kin­der und Jugend­li­che zwi­schen zehn und 15 Jah­ren ler­nen in den Work­shops mit alters­ge­rech­ten Droh­nen-Sys­te­men umzu­ge­hen. Unter Anlei­tung von erfah­re­nen Trai­ne­rIn­nen und Coa­ches wird das Flie­gen auf Sicht und mit Video­bril­le, die Pro­gram­mie­rung von Droh­nen sowie der siche­re Umgang vermittelt.

Wei­te­re Infos zum Feri­en­pro­gramm bei home­PORT fin­dest Du hier.

Der punktHamburger des Monats Juni 2022

der punkthamburger des monats gewinner fabcity.hamburg

Unser punkt­Ham­bur­ger im Juni ist ein Geburts­tags­kind – denn er fei­ert die­sen Monat sei­nen drit­ten Geburts­tag! Im Juni 2019 hat sich die Freie und Han­se­stadt Ham­burg als ers­te deut­sche Stadt der glo­ba­len Initia­ti­ve der Fab Cities ange­schlos­sen und strahlt mit www.fabcity.hamburg sowohl loka­le Ver­or­tung als auch glo­ba­le Ver­net­zung aus.

Unser punktHamburger des Monats: www.fabcity.hamburg

Schon 41 Städ­te bzw. Regio­nen gehö­ren der glo­ba­len Fab-City-Initia­ti­ve an. Und sie alle haben ein gemein­sa­mes Ziel: (Fast) alles was sie benö­ti­gen und ver­brau­chen, wol­len sie in naher Zukunft selbst her­stel­len. Dabei ori­en­tie­ren die Städ­te sich vor allem am Prin­zip „Open Source”. Das heißt, dass mög­lichst vie­le Bewoh­ne­rIn­nen jeder Stadt in die Abläu­fe ein­ge­bun­den und so selbst zu Pro­du­zen­tIn­nen wer­den sollen.

In Ham­burg sol­len bis 2024 rele­van­te Akteu­rIn­nen ver­netzt und ers­te Grund­la­gen für die künf­ti­ge Fab City geschaf­fen wer­den. Hier­für koor­di­niert Fab City Ham­burg unter ande­rem fol­gen­den Maß­nah­men: das „Fab City Incubator“-Programm, die Erstel­lung eines „Fab City Index“ für Ham­burg und die Unter­stüt­zung und Wei­ter­ent­wick­lung von Fab Labs und Maker­spaces. Unter www.fabcity.hamburg hast Du die Mög­lich­keit, Dich aus­führ­lich zu den ein­zel­nen Maß­nah­men zu informieren.

Was unseren punktHamburger im Juni ausmacht

Lokal pro­du­ziert, glo­bal ver­netzt – dafür steht Fab City Ham­burg und genau die­se Wer­te spie­geln sich auch auf der Web­sei­te unter der pas­sen­den Domain www.fabcity.hamburg wider. Direkt auf der Start­sei­te tauchst Du in die Geschich­te und Mis­si­on der glo­ba­len Initia­ti­ve ein. Aber kannst Dich genau­so aus­führ­lich über das Ham­bur­ger Enga­ge­ment infor­mie­ren. Dir wer­den zum Bei­spiel alle Ham­bur­ger Mit­glie­der vor­ge­stellt, sowie aktu­el­le Pro­jek­te, Wett­be­wer­be und Work­shops, in denen sich Fab City Ham­burg enga­giert. Ins­ge­samt bün­delt www.fabcity.hamburg jede Men­ge inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen, mit deren Hil­fe Du Dich zu den ein­zel­nen Pro­jek­ten wei­ter­bil­den kannst. Kom­mu­ni­ka­ti­on ist einer der wich­tigs­ten Aspek­te in der Fab-City-Com­mu­ni­ty. Daher bekommst Du mit www.fabcity.hamburg eine Platt­form, mit der Du direkt in einen Aus­tausch mit wei­te­ren Mit­glie­dern kom­men kannst, sowie eine Kar­te, auf wel­cher Du Fab Labs, offe­ne Werk­stät­ten und vie­les mehr findest.

Was bei Fab City Ham­burg nicht feh­len darf, ist natür­lich die zur .ham­burg-Domain per­fekt pas­sen­de E‑Mail-Adres­se. Mit Fra­gen, Input oder ande­re Anlie­gen kannst Du Dich unter info@fabcity.hamburg direkt beim Team mel­den. Du bist neu­gie­rig gewor­den? Dann ver­pas­se nichts mehr und schaue bei den Social-Media-Kanä­len Twit­ter, Lin­ke­dIn, Face­book und Insta­gram vor­bei. Auf allen Platt­for­men wirst Du über aktu­el­le The­men, Pro­jek­te, Work­shops und Dis­kus­sio­nen, an denen Du teil­neh­men kannst, infor­miert. Und – na klar: Die .ham­burg-Domain ist dort eben­falls sichtbar!

Wir freu­en uns, dass die Fab-City-Initia­ti­ve in Ham­burg unter einer .ham­burg-Domain ihr Zuhau­se gefun­den hat und gra­tu­lie­ren herz­lich zur Auszeichnung!

Alle wei­te­ren punkt­Ham­bur­ger des Monats fin­dest Du bei uns im Blog.

Conversion Rate: 3 Tipps, wie Du aus Webseiten-Besuchern Kunden machst

Conversion Rate: Mehr Kunden für Deine Webseite

Mal ehr­lich: In den Wei­ten des Inter­nets gibt es unend­lich vie­le Tipps & Tricks für Web­sei­ten-Besit­zer. Da ist es oft nicht leicht zu unter­schei­den, was wich­tig ist und was nicht. Sicher aber ist: Die Con­ver­si­on Rate ist eine Kenn­zahl, die Du auf kei­nen Fall ver­nach­läs­si­gen soll­test. Wir ver­ra­ten, was man dar­un­ter ver­steht und wie Du sie ganz leicht stei­gern kannst.

Was ist die Conversion Rate?

Ein­fach gesagt beschreibt die Con­ver­si­on den Vor­gang, bei dem aus einem Web­sei­ten-Besu­cher ein Kun­de wird. Das bedeu­tet aller­dings nicht, dass er direkt etwas kau­fen muss. Jedes Ziel, das Du defi­nierst, kann eine Con­ver­si­on sein. Wenn ein Web­sei­ten-Besu­cher Dir eine E‑Mail schreibt, weil er sich für Dein Ange­bot inter­es­siert, zählt das auch zur Con­ver­si­on. Die Con­ver­si­on Rate ist die zuge­hö­ri­ge Mar­ke­ting-Kenn­zahl. Sie wird in Pro­zent ange­ge­ben und zeigt das Ver­hält­nis von Besu­chern einer Web­sei­te, die sich zu einer bestimm­tem – vom Web­sei­ten-Betrei­ber beab­sich­tig­ten – Hand­lung ver­lei­ten lassen.

Wie lässt sich die Conversion Rate steigern?

Eine gut besuch­te Web­sei­te ist gut, eine hohe Con­ver­si­on Rate ist noch bes­ser. Schließ­lich gibt erst sie Auf­schluss dar­über, wie vie­le Besu­cher über­zeugt und als Kun­den gewon­nen wer­den konn­ten. Wenn Du die Con­ver­si­on Rate Dei­ner Web­sei­te ver­bes­sern möch­test, soll­test Du die fol­gen­den Tipps beherzigen:

1. Aussehen ist (fast) alles

Von der Navi­ga­ti­on über sämt­li­che Inhal­te bis hin zur Schrift haben die ver­schie­de­nen Ele­men­te Dei­ner Web­sei­te Ein­fluss dar­auf, wie lan­ge Besu­cher ver­wei­len. Ist das Design nicht anspre­chend, sehen sie sich ganz schnell nach Alter­na­ti­ven um. Wirf dazu in Dei­nen Web­sei­ten-Sta­tis­ti­ken am bes­ten ein­mal einen Blick auf die Absprungra­te (auch Boun­ce Rate genannt) an. Sie gibt an, wie vie­le Besu­cher Dei­ne Web­site direkt wie­der ver­las­sen, ohne eine wei­te­re Akti­on durch­ge­führt zu haben. Ist die Absprungra­te hoch, soll­test Du das Aus­se­hen Dei­ner Web­site ver­bes­sern. Essen­ti­ell sind ein kla­res Design sowie ein roter Faden, der es leicht macht, sich zurechtzufinden.

2. Hürden aus dem Weg räumen

Inner­halb von Mil­li­se­kun­den ent­schei­den Besu­cher, ob sie eine Web­sei­te gut fin­den oder nicht. Klar, dass sie dann auch nicht viel Zeit inves­tie­ren, um Infor­ma­tio­nen auf­zu­stö­bern. Dei­ne Web­sei­te soll­test Du des­halb so auf­bau­en, dass die Ori­en­tie­rung leicht fällt. Das erreichst Du zum Bei­spiel durch die fol­gen­den Maßnahmen:

  • Packe nur wich­ti­ge Inhal­te auf Dei­ne Web­sei­te: Nie­mand hat Lust, sich durch end­lo­se Unter­sei­ten zu kli­cken oder in ellen­lan­gen Text­blö­cken zu wüh­len, um die gewünsch­te Infor­ma­ti­on zu fin­den. Ach­te des­halb dar­auf, dass sich auf Dei­ner Web­sei­te nur Inhal­te befin­den, die den Besu­chern wirk­lich Mehr­wert bieten.
  • Stel­le Call-to-Actions ins Ram­pen­licht: Der Call-to-Action (kurz: CtA) ist die direk­te Auf­for­de­rung an Dei­ne Besu­cher, eine bestimm­te Hand­lung aus­zu­füh­ren. Das kann zum Bei­spiel ein But­ton sein, der zur News­let­ter-Anmel­dung führt. Ein gut sicht­ba­rer CtA erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass er genutzt wird.
  • Ver­zich­te auf Slider: Die meis­ten Web­sei­ten-Besu­cher füh­len sich von stän­dig wech­seln­den Bil­dern direkt im Blick­feld gestört. Um nicht unnö­tig abzu­len­ken, soll­test Du auf Slider ver­zich­ten und Dein Ange­bot lie­ber mit sta­ti­schen Bil­dern präsentieren.

3. Keyword-Recherche optimieren

Eine gute Plat­zie­rung bei Goog­le & Co trägt zu einer höhe­ren Con­ver­si­on Rate bei: Je mehr Men­schen Dei­ne Web­sei­te besu­chen, des­to bes­ser ste­hen die Chan­cen, dass Du sie als Kun­den gewin­nen kannst. Die rich­ti­ge Key­word-Recher­che ist dafür aus­schlag­ge­bend. Am bes­ten ver­setzt Du Dich dazu in die Lage Dei­ner poten­zi­el­len Kun­den: Wonach genau suchen sie? Wel­ches Know-how besit­zen sie? Wol­len sie sich erst ein­mal infor­mie­ren oder direkt kau­fen? Mit­hil­fe einer umfas­sen­den Key­word-Recher­che sorgst Du dafür, dass Dei­ne Web­sei­te zu allen essen­ti­el­len Schlag­wör­tern im Such­ma­schi­nen-Ran­king auftaucht.

Die Berück­sich­ti­gung der Con­ver­si­on Rate ist eine Mög­lich­keit, den Erfolg Dei­ner Web­site zu stei­gern. Natür­lich gibt es noch zahl­rei­che wei­te­re Mit­tel. Zum Bei­spiel kannst Du Dir auch anschau­en, was Dei­ne Kon­kur­renz eigent­lich so treibt – und Dir hier neue Ideen, Impul­se und Anre­gun­gen holen. Wie Du Ein­bli­cke in die Online-Auf­trit­te Dei­ner Wett­be­wer­ber nut­zen kannst, haben wir hier für Dich fest­ge­hal­ten: https://nic.hamburg/mit-wettbewerbsanalysen-deine-website-verbessern/.

Der punktHamburger des Monats Mai 2022

Urkunde des punktHamburger des Monats Mai 2022

Im Her­zen von St. Pau­li ist unser punkt­Ham­bur­ger des Monats Mai zuhau­se: Egal ob für Dein all­täg­li­ches Sty­ling oder für einen beson­de­ren Anlass, bei www.standbyme.hamburg wird jede Idee lie­be­voll umgesetzt.

Unser punktHamburger des Monats: www.standbyme.hamburg

Bel­le la Don­na lebt und tanzt seit 16 Jah­ren als inter­na­tio­nal bekann­tes Show­girl in Ham­burg. Par­al­lel zu ihrem Beruf star­te­te sie 2006 ihre Aus­bil­dung zur Fri­seu­rin. Durch ihre Lie­be zum Rock‚n‚Roll Life­style und ihren Büh­nen­be­ruf konn­te sie ihre Fähig­kei­ten im Bereich Vin­ta­ge – Hair & Make-Up Sty­ling per­fek­tio­nie­ren. Die­ses Wis­sen bie­tet sie in ihren Pin-Up Sty­ling Work­shops an. 2016 erfüll­te sie sich mit der Eröff­nung ihres Salons „Stand By Me – Hair & Make-Up by Bel­le la Don­na und Team“ einen wei­te­ren Traum.

In dem Salon ver­bin­det sie pro­fes­sio­nel­le Haar­kunst mit einer gro­ßen Por­ti­on Krea­ti­vi­tät. Das Team von www.standbyme.hamburg ist spe­zia­li­siert auf Bala­ya­ge­tech­ni­ken, Pas­tell­fär­bun­gen, Braut­sty­lings und vie­lem mehr. Ob Du nun auf der Suche nach einem neu­en Look,einer atem­be­rau­ben­den Hoch­zeits­fri­sur oder einem klas­si­schen Sty­ling bist, bei Stand By Me bist Du genau rich­tig. Die­ser fan­ta­sie­voll und nost­al­gisch ein­ge­rich­te­te Salon erin­nert an eine Welt jen­seits des grau­en Alltags. 

Beson­ders ein­zig­ar­tig an dem Salon ist, dass hier Schön­heit mit Ver­ant­wor­tung kom­bi­niert und kli­ma­neu­tral gear­bei­tet wird. CO2 Emis­sio­nen, die durch den Betrieb des Salons für Ener­gie, Hei­zung und Warm­was­ser­auf­be­rei­tung ent­ste­hen, wer­den durch Auf­fors­tung von neu­em Wald in Nica­ra­gua und Boli­vi­en kompensiert.

Was unseren punktHamburger im Mai ausmacht

Die .ham­burg-Domain und dazu­ge­hö­ri­ge Web­site spie­gelt genau wider, wofür Stand By Me steht: eine krea­ti­ve Wohl­fühl­oa­se mit einem Hauch Nost­al­gie. Bei www.standbyme.hamburg kannst Du in eine ande­re Welt abtau­chen. Die gro­ßen Bil­der, ver­spiel­te Schrift und hel­len Far­ben kom­mu­ni­zie­ren die Visi­on des Salons per­fekt auf der Web­site. Neben der Start­sei­te, wo alle aktu­el­len Events, Rabatt­ak­tio­nen und Work­shops prä­sen­tiert wer­den, kannst Du über die Navi­ga­ti­on einen tie­fe­ren Ein­blick in die Geschich­te des Salons bekom­men. Du kannst Dich über das Team und ihren Wer­de­gang infor­mie­ren, eine aus­führ­li­che Preis­lis­te betrach­ten und auch direkt einen Ter­min buchen. Unter Spe­cials, Work­shop und Gale­rie siehst Du auch noch ganz vie­le groß­ar­ti­ge Bei­spie­le von Looks, die hier kre­iert wurden.

Bei einem rund­um gelun­ge­nen Online-Auf­tritt darf natür­lich auch die zum Web­site-Namen pas­sen­de E‑Mail-Adres­se nicht feh­len. Für Ter­mi­ne oder kon­kre­te Fra­gen kannst Du Dich ein­fach über hallo@standbyme.hamburg an das freund­li­che Team wen­den. Auf den Social-Media-Kanä­len von Stand By Me kannst Du außer­dem die fer­ti­gen Make-Up- und Fri­su­ren­looks begut­ach­ten: Auf Insta­gram und Face­book gibt es wun­der­ba­re Vor­her-Nach­her Bil­der von zufrie­de­nen Kundinnen.

Wir freu­en uns, dass so viel Krea­ti­vi­tät und Lie­be unter einer .ham­burg-Domain prä­sen­tiert wird und gra­tu­lie­ren herz­lich zur Auszeichnung!

Alle wei­te­ren punkt­Ham­bur­ger des Monats fin­dest Du bei uns im Blog.

Am 5. Mai ist Welt-Passwort-Tag

Welt-Passworttag

Der „Welt-Pass­wort-Tag“ fällt seit 2013 auf den ers­ten Don­ners­tag im Mai. Ins Leben geru­fen durch das IT-Unter­neh­men Intel, bie­tet Dir der 5. Mai 2022 die idea­le Gele­gen­heit, um Dei­ne Pass­wör­ter zu über­prü­fen. Wir zei­gen Dir, was schlech­te Pass­wör­ter sind und wie Du ein gutes Pass­wort gene­rie­ren kannst. Wir geben Dir Anre­gun­gen, wel­che wei­te­ren Maß­nah­men Sicher­heit für Dei­nen Com­pu­ter bringen.

Was sind unsichere Passwörter?

Das Has­so-Platt­ner-Insti­tut (HPI) warnt regel­mä­ßig davor, unsi­che­re und schwa­che Pass­wör­ter zu ver­wen­den. Inter­net­nut­zern emp­feh­len wir, nicht mehr län­ger auf simp­le Zah­len­rei­hen wie „123456“ zurück­zu­grei­fen. Wei­ter­hin nicht emp­feh­lens­wert sind gän­gi­ge Buch­sta­ben­kom­bi­na­tio­nen wie „abcde“ oder auch „qwertz“.

In den Top Ten der deut­schen Pass­wör­ter aus dem letz­ten Jahr fin­dest Du wei­te­re unsi­che­re Pass­wör­ter, die Du drin­gend ver­mei­den solltest:

  • 123456
  • pass­wort
  • 12345
  • hal­lo
  • 123456789
  • qwertz
  • schatz
  • bas­teln
  • ber­lin
  • 12345678

Tipps zur Passwortwahl

Wie soll­te Dein idea­les Pass­wort in Zukunft über­haupt aus­se­hen? Auch hier­für gibt es ein­deu­ti­ge Rat­schlä­ge. Wir emp­feh­len ein kom­ple­xes Pass­wort, das über 15 Zei­chen beinhal­tet und zudem alle Zei­chen­klas­sen (Groß‑, Klein­buch­sta­ben, Zah­len, Son­der­zei­chen) beinhal­tet. Wei­ter­hin soll­test Du kei­ne Wör­ter aus dem Wör­ter­buch ver­wen­den und für ver­schie­de­ne Anwen­dun­gen nicht die glei­chen oder ähn­li­chen Pass­wör­ter verwenden.

Weitere Maßnahmen, um Deine Accounts zu schützen

Vie­le Diens­te bie­ten zudem die Mög­lich­keit der Zwei-Fak­tor-Authen­ti­fi­zie­rung an. Die­se soll­test Du über­all, wo es mög­lich ist, akti­vie­ren. Durch die Akti­vie­rung der Zwei-Fak­tor-Authen­ti­fi­zie­rung ist es Drit­ten nicht mehr mög­lich, sich auf Dei­nen Accounts anzu­mel­den. Denn jede neue Anmel­dung musst Du über ein ande­res Gerät, wie z. B. Dein Han­dy, bestä­ti­gen. Soll­te es dazu kom­men, dass Du Opfer eines Daten­dieb­stahls wur­dest, ist ein schnel­ler Wech­sel Dei­ner Pass­wör­ter sinn­voll, sodass Dei­ne Accounts in Zukunft wie­der sicher sind.

Damit Du Dir nicht all Dei­ne ver­schie­de­nen Pass­wör­ter mer­ken oder sogar auf­schrei­ben musst, emp­feh­len wir einen Pass­wort­ma­na­ger. Hier­bei gibt es eine gro­ße Aus­wahl an ver­schie­de­nen Tools. Eine klei­ne Aus­wahl bie­ten wir Dir direkt:

Der punktHamburger des Monats April 2022

punkthamburger des monats april 2022

In unse­rem punkt­Ham­bur­ger des Monats April ste­cken gro­ße Plä­ne. Das Zukunfts­pro­jekt www.hammerbrooklyn.hamburg will heu­te Ant­wor­ten auf die Fra­gen von mor­gen finden.

Unser punktHamburger des Monats: www.hammerbrooklyn.hamburg

Seit kur­zem gibt es mit­ten in Ham­burg ein deut­sches „Sili­con Val­ley“. Auf dem Stadt­deich, süd­lich vom Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof, ist mit „Ham­mer­brook­lyn“ ein digi­ta­les Labor samt groß­zü­gi­gem Cam­pus ent­stan­den, bei dem sich alles um das The­ma Zukunft dreht. Dabei könn­te „Ham­mer­brook­lyn“ das ambi­tio­nier­te Groß­pro­jekt nicht bes­ser beschrei­ben. Der Begriff steht für die alte und die neue Welt, für Ham­burg und New York – und für ein Gefühl von Auf­bruch, Hoff­nung und Zei­ten­wen­de. Mit­tel­fris­tig will das Pro­jekt so viel Strahl­kraft erzeu­gen, dass nicht nur Ham­burg, son­dern die gan­ze Welt dar­auf schaut.

Will­kom­men sind auf dem Cam­pus alle, die mit ihrer Stadt in eine digi­ta­le Zukunft gehen und sie aktiv ent­wi­ckeln wol­len. Start­ups, loka­le und glo­ba­le Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen aus Wis­sen­schaf­ten, Poli­tik und Gesell­schaft sowie klu­ge Köp­fe der Stadt kön­nen hier zusam­men­ar­bei­ten, um digi­ta­le Lösun­gen auf drän­gen­de Fra­gen zu fin­den. An wel­chen The­men sie genau arbei­te­ten, ent­wi­ckeln die ver­schie­de­nen Teams dabei aus ihren jewei­li­gen Fra­ge­stel­lun­gen her­aus selbst. Ein Bei­spiel sind etwa smar­te Ver­sio­nen von Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen oder Prozessen.

Was unseren punktHamburger im April ausmacht

Wer­te wie Inno­va­ti­on, Erfin­der­geist und Mit­ein­an­der wer­den bei Ham­mer­brook­lyn groß geschrie­ben. Das spie­gelt auch die .ham­burg-Domain wider. Mit www.hammerbrooklyn.hamburg wer­den zum einen die inter­na­tio­na­len Ambi­tio­nen des Zukunfts­pro­jek­tes sicht­bar – zum ande­ren sorgt die .ham­burg-Endung dafür, dass das Pro­jekt fest in der Han­se­stadt ver­wur­zelt bleibt. Neben der Adres­se bringt auch die Web­sei­te selbst sofort auf den Punkt, wor­um es bei Ham­mer­brook­lyn geht: der Ort zu sein, an dem Zukunft ent­steht. Mit knal­li­gen Far­ben, gro­ßen Bil­dern und prä­gnan­ten Tex­ten wird die­se Visi­on stark nach außen kommuniziert.

Bei einem rund­um gelun­ge­nen Online-Auf­tritt darf natür­lich auch die zum Web­sei­ten-Namen pas­sen­de E‑Mail-Adres­se nicht feh­len. Soll­test Du kon­kre­te Fra­gen haben oder Dich all­ge­mein über das Zukunfts­pro­jekt infor­mie­ren wol­len, kannst Du Dich ein­fach an info@hammerbrooklyn.hamburg wen­den. Mit­hil­fe der Social-Media-Kanä­le von Ham­mer­brook­lyn kannst Du außer­dem tie­fer in die Geschich­te des Pro­jek­tes ein­tau­chen: Auf Insta­gram, Face­book, Twit­ter und Lin­ke­dIn erlebst Du die Zeit von der Grund­stein­le­gung bis zur Fer­tig­stel­lung noch ein­mal mit und erfährst Nähe­res zu Koope­ra­tio­nen oder Events. Beson­de­rer Plus­punkt: Die .ham­burg-Domain wird in den sozia­len Medi­en eben­falls flei­ßig kommuniziert.

Wir freu­en uns, dass so viel Inno­va­ti­ons­kraft unter einer .ham­burg-Domain prä­sen­tiert wird und gra­tu­lie­ren herz­lich zur Auszeichnung!

Alle wei­te­ren punkt­Ham­bur­ger des Monats fin­dest Du bei uns im Blog.

So wird Deine Webseite barrierefrei

Grafik zum Blogtext "Barrierefreie Webseite"

Hand­hab­ba­rer, ver­ständ­li­cher und für jeden zugäng­lich. Das sind die Grund­sät­ze einer bar­rie­re­frei­en Web­sei­te, zu denen die öffent­li­chen Stel­len in Deutsch­land seit Sep­tem­ber 2020 ver­pflich­tet sind. Doch auch vie­le Fir­men gestal­ten ihre Web­sei­ten mitt­ler­wei­le mög­lichst bar­rie­re­frei, um das Aus­gren­zen ein­zel­ner Per­so­nen zu ver­mei­den und ihre Reich­wei­te zu erhö­hen. Wie Du Dei­ne Web­sei­te bar­rie­re­frei gestal­test, zei­gen wir Dir mit unse­ren nütz­li­chen Tipps.

Verwende „Leichte Sprache“ auf Deiner Webseite

Die Ver­wen­dung von „Leich­ter Spra­che“ ver­bes­sert für alle Per­so­nen mit kogni­ti­ven Beein­träch­ti­gun­gen oder Lern­stö­run­gen, aber auch für Lese­an­fän­ger oder älte­re Men­schen den Zugriff auf Dei­ne Web­sei­te. Die Leich­te Spra­che setzt auf kur­ze Sät­ze und ein­fa­che Wör­ter. Zudem ist der Satz­bau leicht ver­ständ­lich for­mu­liert und es wird so weit wie mög­lich auf Fach­be­grif­fe ver­zich­tet. Aus „Vie­le Men­schen haben Pro­ble­me, das zu ver­ste­hen, was wir als nor­ma­le Schrift­spra­che ken­nen“, wird so: „Vie­le Tex­te sind zu schwer“. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les zeigt eben­falls, wie die Leich­te Spra­che Tex­te ver­ein­facht und hat vie­le hilf­rei­che Tipps im Angebot.

Passe Schrift, Farbe und Größe an

Men­schen mit Seh­schwä­che, Farb­fehl­sich­tig­keit oder älte­re Men­schen kön­nen gro­ße, leser­li­che Schrift­ar­ten bes­ser lesen. Eben­falls för­der­lich ist ein stär­ke­rer Kon­trast zwi­schen Vor­der- und Hin­ter­grund und die Mög­lich­keit, Tex­te sowie Gra­fi­ken zu skalieren.

Biete Alternativen zu Audio- und Videoinhalten an

Um die Ver­wen­dung von Bild­schirm­le­se­ge­rä­ten oder ähn­li­chen Hilfs­tech­no­lo­gien zu ermög­li­chen, ist der Ein­satz von aus­führ­li­chen Bild­un­ter­schrif­ten oder erklä­ren­den Unter­ti­teln nötig. So ermög­lichst Du es Dei­nen Besu­chern, Inhal­te voll­kom­men zu erschlie­ßen, auch wenn ihre eige­nen Mög­lich­kei­ten ein­ge­schränkt sind. Emp­feh­lens­wert ist es außer­dem, Alt-Tex­te zu ver­wen­den. Dabei han­delt es sich um Text­bau­stei­ne, wel­che die Inhal­te einer Gra­fik, eines Vide­os oder einer Audio­spur zusam­men­fas­sen. Durch die Ver­wen­dung von Alt-Tex­ten stei­gerst du zudem die SEO-Wer­tung Dei­ner Webseite.

Strukturiere Deine Webseite

Durch eine über­sicht­li­che und logisch auf­ge­bau­te Web­sei­te ver­ein­fachst Du zudem für jeden den Zugriff und kannst dadurch mehr Men­schen errei­chen oder dazu brin­gen, auf Dei­ner Web­sei­te zu ver­wei­len. Vor allem für stark Seh­be­hin­der­te oder blin­de Per­so­nen ist eine gute Struk­tur ent­schei­dend, um zum Bei­spiel den erfolg­rei­chen Ein­satz einer Braille­zei­le zu gewährleisten.

Eine größere Reichweite durch Deine neue barrierefreie Webseite

Mit der Umset­zung all die­ser Tipps erhöhst Du die Benut­zer­freund­lich­keit Dei­ner Web­sei­te. Ein guter Kon­trast zwi­schen Schrift und Hin­ter­grund oder das Ver­wen­den von Unter­ti­teln unter­stüt­zen maß­geb­lich das Benut­zer­er­leb­nis auf Dei­ner Web­sei­te. So kannst Du zum Bei­spiel ein­fach schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen oder einem abge­stell­ten Sound ent­ge­gen­wir­ken und schließt zudem Men­schen mit ver­schie­de­nen Behin­de­run­gen ein. Wei­ter­hin eröff­net Dir eine bar­rie­re­freie Web­sei­te bes­se­re Chan­cen im Such­ma­schi­nen-Ran­king und eine län­ge­re Verweildauer.

Alle ande­ren Bei­trä­ge fin­dest Du in unse­rem Blog.

Der punktHamburger des Monats März 2022

der punktHamburger des Monats März 2022

In unse­rem punkt­Ham­bur­ger des Monats März steckt die Crè­me de la Crè­me des guten Geschmacks. Unter www.foodlab.hamburg fin­dest Du alles, was Dein Food- und Busi­ness­herz begehrt.

Unser punktHamburger des Monats: www.foodlab.hamburg

Das food­lab Ham­burg bie­tet Food Start­ups einen Cowor­king Space mit Küchen­plät­zen zum Tes­ten und Kre­ieren von Essens Inspi­ra­tio­nen, ein Stu­dio für Shoo­tings und Events sowie wech­seln­de Restau­rant­kon­zep­te zum Aus­pro­bie­ren. Aller­dings fin­den nicht nur Start­ups im food­lab Ham­burg ein Zuhau­se. Du hast die Mög­lich­keit im zuge­hö­ri­gem Cof­fee Lab Franz­bröt­chen und Kaf­fee zu genie­ßen oder abends in den monat­lich wech­seln­den Popup-Restau­rants neue köst­li­che Gerich­te auszuprobieren.

Im März dreht sich im food­lab alles um das The­ma Kli­ma und wie wir mit unse­rer Ernäh­rung einen Ein­fluss dar­auf haben. Dazu kannst du den gesam­ten März über den Tag mit einer Kli­ma­s­tul­le begin­nen. Zum Mit­tag hast Du dann die Wahl zwi­schen ver­schie­de­nen Bowls, wobei Du dank einem CO2-Rech­ner sehen kannst, wie weit die ein­zel­nen Zuta­ten gereist sind, um auf Dei­nem Tel­ler zu lan­den. Als High­light wer­den Dir zum Abend­essen von groß­ar­ti­gen Koch­pro­fis Menüs kre­iert, bei denen die Frucht­fol­ge, d.h. die zeit­li­che Abfol­ge der Nutz­pflan­zen auf einem Acker, zu ein­hun­dert Pro­zent berück­sich­tigt werden.

Was unseren punktHamburger im März ausmacht

Die Web­sei­te zeigt auf den ers­ten Blick, wofür das www.foodlab.hamburg steht: arbei­ten, pro­du­zie­ren und netz­wer­ken, für eine bes­se­re Umwelt. Optisch über­zeugt die Web­sei­te durch sein schlich­tes, aber ein­drucks­vol­les Design. Statt vie­ler Far­ben und unüber­sicht­li­cher Tex­te wird mit einem mat­ten Grün und aus­drucks­star­ken Bil­dern gear­bei­tet. Die Start­sei­te macht neu­gie­rig auf mehr Infor­ma­tio­nen zu den Events und Ange­bo­ten des food­lab. Als ech­ter Foo­die kannst Du über den Blog einen Blick in die ‘Küchen aus aller Welt“ wer­fen. Hier gibt es hilf­rei­che Tipps für das Schrei­ben von Koch­bü­chern, Rezep­te aus den 80ern und Geschich­ten über Spei­sen aus der gan­zen Welt.

Du willst nichts ver­pas­sen? Dann besu­che die Social-Media-Kanä­le vom food­lab Ham­burg! Auf Insta­gram, Face­book und Lin­ke­dIn wirst Du täg­lich mit­ge­nom­men und erhältst span­nen­de Ein­bli­cke: Was gibt es neu­es im Café gibt? Wel­che Gerich­te wer­den gera­de im Pop-Up-Restau­rant kre­iert? Wel­che neu­en Start­ups kochen gera­de im food­lab Ham­burg? Beson­ders freut uns das jedes Team­mit­glied die .ham­burg-Adres­se kon­se­quent nutzt: Mit einem freund­li­chen „Moin” steckt in der Kon­takt­adres­se moin@foodlab.hamburg gleich dop­pel­te Ham­burg-Lie­be. Mit dem Kli­ma­mo­nat März ist das food­lab Ham­burg für uns ein per­fekt pas­sen­der punkt­Ham­bur­ger des Monats März!

Alle wei­te­ren punkt­Ham­bur­ger des Monats fin­dest Du bei uns im Blog.